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Die Leiterinnen der KoStellen und Vorsitzende der regionalen Unternehmensverbünde kamen kürzlich in Hannover zusammen. Sozialministerin Carola Reimann (vorne, Mitte) empfing sie. (Foto: Sozialministerium)       

Bild links: Die Leiterinnen der KoStellen und Vorsitzende der regionalen Unternehmensverbünde kamen kürzlich in Hannover zusammen. Sozialministerin Carola Reimann (vorne, Mitte) empfing sie.
Bild rechts: Sozialministerin Carola Reimann und 1. Vorsitzende vereinbar e.V. Elke Albers

 

KoStellen und Unternehmensverbünde treffen sich in Hannover – Förderung in Höhe von rund acht Millionen Euro

Meppen/Hannover (eb) – Niedersachsenweit alle Vorsitzenden der regionalen Unternehmensverbünde sowie Leiterinnen der Koordinierungsstellen (KoStellen) Frauen und Wirtschaft wurden in Hannover von Sozialministerin Carola Reimann empfangen.

Auch die hiesige KoStelle mit Leiterin Ursula Voß sowie die Vorsitzende des Unternehmensverbundes vereinbar, Elke Albers, waren vertreten. Ziel des Treffens war es, weitere familienorientierte Angebote zur Ferienbetreuung, zur Entlastung pflegender Angehöriger oder zur Gewinnung von Fachkräften in den niedersächsischen Regionen auf den Weg zu bringen.

Rund 1500 regionale Unternehmen arbeiten in Niedersachsen gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit und Gleichstellung. Sie sind Partner der 25 KoStellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen, die sich seit nunmehr 25 Jahren für die Erwerbsbeteiligung von Frauen und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Ihre Kernaufgaben hierbei sind die intensive und kostenlose Beratung der Frauen, deren Weiterqualifizierung, möglichst schon in der Familienphase, und der Aufbau eines Verbundes aus kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region.

Ein zukunftsorientiertes Niedersachsen sei nur möglich, wenn Frauen und Männer in einem gleichberechtigten und partnerschaftlichen Miteinander Familien- und Sorgearbeit bewältigten, betonte die Ministerin. Noch für dieses Jahr kündigte sie ein Konzept zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Außerdem, so die Sozialministerin, setze sie sich für die Fortsetzung der erfolgreichen Koordinierungsstellen in der neuen EU-Förderperiode ab 2021 ein. Die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft erhalten für 2019/2020 eine Förderung in Höhe von rund acht Millionen Euro aus Landes- und ESF-Mitteln. 15 Prozent der Gesamtausgaben werden vom jeweiligen Träger aufgebracht.

Infos auf www.frauen-und-wirtschaft.de.

 

Artikel aus EL-Kurier vom 03.04.2019

 

 

 

 

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